«Die Fledermaus – weder Fisch noch Vogel»
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Die beiden Organisatoren Pia Hinder und Thomas Galliker.
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Wow! 39 Personen haben sich zum Vortrag in der Gemeindebibliothek eingefunden! Unsere gemeinsam mit der Gemeindebibliothek organisierten Vorträge stossen Jahr für Jahr auf ein erfreulich grosses Interesse. Zu Beginn mussten wir noch mit technischen Problemen kämpfen: Der Beamer wollte sich wohl schon ins Wochenende verabschieden und streikte. Zum Glück hat uns Peter Thommen aus der Patsche geholfen, indem er in kürzester Zeit ein Ersatzgerät auftreiben konnte. An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön für seinen Einsatz! Mit etwas Verspätung konnte NVOPräsident Cyprian Schnoz die Teilnehmerschar offiziell begrüssen und übergab anschliessend gleich an die Referentin Sandra Frey aus denOberglatt. Sie waltet von der Stiftung Fledermausschutz als lokale
Fledermausbeauftragte.
Sandra Frey zeigte aussergewöhnliche
Fotos und Filmsequenzen
von diesen aussergewöhnlichen
Tieren. Zudem hatte sie wunderliche Dinge zu berichten: Auf ungläubiges Staunen stiess zum
Beispiel der Hinweis, dass Fledermäuse
täglich bis zu einem Drittel
ihres Körpergewichts frässen! Die
Expertin erklärte auch das Prinzip
der Echo-Ortung, das die Fledermäuse praktizieren: Bis zu hundert
Töne pro Sekunde werden kurz
nacheinander ausgestossen. Durch
Hindernisse – und auch Beutetiere – werden diese Töne als Echo
zurückgeworfen. So kann die Fledermaus
auch in grösster Dunkelheit «sehen». Zum Glück sind diese
Ultraschall-Echolaute in einem
Bereich angesiedelt, der für uns
Menschen nicht hörbar ist. Diese
seien nämlich sehr laut und könnten
Presslufthammerstärke erreichen! |
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